RegionalStrom

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kein Atomstrom

Geschichte Erdgasversorgung

1864: Errichtung eines Gaswerks zur Kohlevergasung mit Bau des Gasometers an der Wippenhauser Straße durch den Freisinger Fabrikant L. A. Riedinger

1867: Gründung der Aktiengesellschaft „Gasfabrik Freising AG"

1884: Übernahme durch die Vereinigten Gaswerke AG, Augsburg

1907: Übernahme der Gasversorgung durch die Stadt Freising

1915: Bau des zweiten Gasometers auf Grund gestiegenen Gasbedarfs in Freising.

1959: Stilllegung der Gaserzeugung aus Kohle. Ferngasbezug in sogenannter Stadtgasqualität von den Stadtwerken München. Gründung der Stadtwerke Freising.

1975: Umstellung von Stadtgas (aus Kohlevergasung) auf Erdgas. Die Stadtwerke Freising nehmen den Gasbezug von Erdgas Südbayern GmbH, München (ESB) auf.

1983: Der Vorlieferant ESB erstellt in Grünschwaige eine Einspeisung aus dem Ferngasnetz der Bayerngas, um den gestiegenen Absatz in Freising bedienen zu können.

1993: Im November 1993 erfolgt die offizielle Inbetriebnahme der Erdgasleitung in Marzling durch Bürgermeister August Hartmeier und dem Direktor der Stadtwerke Freising Gerhard Schmid

1996: Eine zweite Einspeisestelle an der Ismaninger Straße/Kreisstraße FS 44 mit Unterdükerung der Isar wird errichtet.

1999: Die Gasversorgung in der Gemeinde Langenbach wird in Kooperation mit ESB von den Stadtwerken Freising aufgebaut.

2000: Die Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH, ein 100%iges Tochterunternehmen der Stadtwerke Freising, übernimmt die Gasversorgung.

2001: In Langenbach, gemeinsam mit der ESB versorgte Gemeinde östlich von Freising, wird die Erdgasversorgung aufgenommen.

2002: Der Freisinger Ortsteil Pulling wird an das Gasversorgungsnetz der Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH angeschlossen.

2004: Die Erdgas Südbayern GmbH (ESB) überträgt ihren 50%igen Gasversorgungsanteil in Langenbach an die Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH.